10. DEZ 2025
Fehlleitende Anreize haben in den USA dafür gesorgt, dass Angehörige von während der Covid-Krise verstorbenen Menschen Komplizen bei der falschen Zählung von sogenannten "Corona-Toten" wurden.
So hatte die Regierung 7.500 US-Dollar ausgelobt als Begräbniskosten-Zuschuss, wenn im Totenschein als Ursache eine Corona-Infektion eingetragen wurde.
Laut mehreren gleichlautenden Berichten von Bestattern hatten die Angehörigen deshalb mehrfach selbst dazu gedrängt, dass diese Todesursache - teilweise nachträglich - eingetragen wurde, selbst wenn die Ursache eine andere war.
Das hat die Statistik zu den Corona-Toten in den USA nachhaltig verfälscht. Hinzu kommt der Umstand, dass es ähnliche finanzielle Anreize in der gesamten Kette gab, vom Krankenhaus über die Ärzte, die Coroner (Gerichtsmediziner) bis hin zu den Begräbnisinstituten, die alle Anlass hatten, bei der Verfälschung der gemeldeten Zahl der Corona-Toten mitzumachen.
Die tatsächliche Anzahl wird sich nachträglich kaum mehr ermitteln lassen, klar ist heute, dass sie niedriger ausgefallen ist als es heute in den Geschichtsbüchern steht.
Wahrscheinlich sogar erheblich niedriger...