Analysen

In eigener Sache: Ka ihh.

KI-Bilder, Recherche, Diktieren: Auch hier und auf Facebook nutze ich KI. Was sie mir erleichtert, wo sie wenig taugt und was sie mit meinen Texten zu tun hat, lege ich offen.

Illustration eines Schreibtischs: Auf einem Laptop leuchtet ein Gehirnsymbol mit „AI“, umgeben von Bild-, Text-, Such- und Mikrofonsymbolen. Daneben stehen ein Roboter und ein Mikrofon; Fotos, Notizbuch und Lupe liegen auf dem Tisch.
Symbolbild erstellt mit KI-Werkzeug

So nutze ich KI bei Facebook und hier

Künstliche Intelligenz und deren Nutzung ist etwas, das - wie leider viele andere Dinge auch in diesen Tagen - zwei Lager kennt.

Die einen, die sie nutzen. Die anderen, die sie ablehnen.

Aufgrund ihrer Bedeutung für die Zukunft werde ich wie gehabt immer mal wieder darüber schreiben, sowohl kritisch mit Hinweis auf die Gefahren, die ich sehe, als auch positiv, wo sie meinen Alltag erleichtert.

Wie ich (Stand heute) selbst KI an dieser Pinnwand nutze möchte ich transparent halten:

1) Abbildungen

Ein typischer Hebel - schon vor 10 Jahren - für bestimmte Kräfte war es, den Urheber von einem Bild zu ermitteln und diesen zu animieren, befreundeten Facebook-Nutzern Abmahnungen zu schicken. Das waren oft so um die 1.500 Euro. Pro Bild.

Für mich ist das Erzeugen von passendem Bildmaterial über eine KI deswegen eine enorme Erleichterung, denn da weiss ich, dass diese Möglichkeit für eben diese Kräfte nicht weiter existiert.

Und so sind die meisten Abbildungen, sofern es sich nicht um Screenshots handelt, KI-generiert.

2) Texte

Die Texte sind meine. Punkt. Zwar verwende ich heute auf der Suche nach Primärquellen zu einem Thema oftmals eine oder mehrere KIs. Und gelegentlich "unterhalte" ich mich zu einem Thema auch mal mit einer. Aber die Inhalte kommen nach wie vor von mir. Eine Zeitlang habe ich immer mal wieder - vor allem längere Texte - durch eine von mir erzeugte KI-Rechtschreibungs-Dings geschickt, das kommt auch immer noch gelegentlich vor.

Die radiert aber nur die Rechtschreibfehler aus und korrigiert sie.

3) Recherche

Es gibt Themen, da ist KI so nutzlos wie Wikipedia. Da ist jeder Tropfen digitale Tinte in so einen Chatbot verschwendet.

Aber bei einigen Themen kommt man tatsächlich sehr viel schneller ans Ziel, vor allem findet man viele Quellen und kann deren Antrieb "von Hand" einordnen. Bei der Recherche spart die KI enorm Zeit. Und lässt mir mehr Zeit für andere Dinge.

4) Diktieren

Der Beitrag gestern ist der erste, den ich direkt über eine KI diktiert habe. Die nimmt meine Worte, streicht alle Ähs und sonstigen "Sprachfehler" und setzt die Sätze wieder sinnvoll zusammen, wenn ich mich irgendwo versprochen oder verrannt habe. Die Zeitersparnis zwischen tippen (dieser hier ist getippt) und diktieren ist enorm. Ich werde damit weiter experimentieren und das möglicherweise wiederholt einsetzen. Was natürlich an einer wesentlichen Tatsache nichts ändert: Die Inhalte sind meine.

So, das wollte ich einfach mal transparent loswerden, jetzt wissen alle, woran sie hier sind.

Weiterführende Links

Mein Diktierprogramm: 

https://speakly.ai/

Bis später.

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